Futtern wie bei Muttern oder: Rezept(e) à la Mama

"Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm" heißt es ja so schön. Was das Kochen und Backen anbelangt, trifft dieses Sprichwort in unserer Familie wohl durchaus zu. Da meine Kochleidenschaft allerdings erst so richtig in Fahrt kam nachdem ich ausgezogen war, waren einige eeetwas überrascht. 

Wie dem auch sei - nachdem ich beschlossen hatte, einen eigenen Blog zu starten und auch das Kochen dabei zum Thema zu machen, war Mama "angetan". (Das war ganz gut, denn hätte sie mich für verrückt erklärt oder das Ganze einfach für eine blöde Idee gehalten, hätte ich wahrscheinlich doch noch einmal darüber nachgedacht...)
Umso besser, das es nicht so war:
Eigentlich wollte sie das Fotografieren ihrer Kuchenkreationen nämlich schon abschaffen. Aber die "Eine-Frau-Redaktion" von Spoon and Key (also ich ;)) erklärte sich sofort bereit, eine Kooperation ins Leben zu rufen. 

Da wir keine "Nesthocker"-Familie sind, die "lieben" Kinder also längst ausgeflogen sind, ist das schließlich auch eine schöne Idee, um zwischen den Kulturen zu vermitteln - ein Ostfriesisch-Kölscher Austausch!

Und das Projekt "Rezept(e) à la Mama" startet mit:
Apfelbrot


Dieses Früchtebrot kann man sowohl zum Frühstück, als auch als Snack zu Kaffee oder Tee genießen - und dabei ist es noch sehr gesund! Auch das Backen ist gar nicht schwer. 


Die Zutaten:
375 grob geraspelte Äpfel
100 g gemuste Datteln
75 g Cranberries
100 g Rosinen
250 g Dinkelvollkornmehl
1 Weinsteinbackpulver
100 g geröstete ganze Haselnüsse

Die Zutaten werden mit einander vermengt. Dann wird die Masse zu einem Brot geformt und auf ein Backblech mit Backpapier gelegt. Jetzt geht es in den Ofen: Bei 160 Grad ca. 1 Stunde. Damit das Brot nicht zu dunkel wird, kann man es nach einer halben Stunde mit Alufolie abdecken.

Viel Spaß beim gesunden Backen!

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