Auf nach Spanien: Mallorquinischer Mandelkuchen

Heute gibt es mal eine kulinarische Reise, die uns nach Spanien führt! Genauer gesagt Richtung Mallorca, denn es gibt wunderbar saftigen mallorquinischen Mandelkuchen.
Spanisches Rezept Mandelkuchen Und damit schließe ich mich auch noch der "Vegetarischen Weltreise" von der Seite tomateninsel.de an. Als ich über spanische Rezepte nachgedacht habe, kamen mir als erstes die Klassiker Paella, Tortilla & Co in den Sinn. Aber wie ihr seht, ist es doch etwas Süßes, Gebackenes geworden. Und das ist auch gut so, denn der Mandelkuchen schmeckt ganz saftig und einfach lecker!
Rezept Mandelkuchen aus Spanien

Und wenn wir schon bei lecker sind - beim Rezept habe ich mir erlaubt mich nicht nur von lecker.de inspirieren zu lassen sondern habe mich für das "Gató de almendra"-Rezept entschieden und es eiskalt durchgezogen. Eher untypisch für mich, mich so haarklein an ein Rezept zu halten, aber hier hat es sich wirklich gelohnt.

Zutaten:
  • Fett für die Form
  • 8 Eier (Gr. M)
  • 1 Päckchen Bourbon-­Vanillezucker
  • 250 g Zucker
  • 300 g gemahlene Mandeln (ohne Haut)
  • abgeriebene Schale von 1 Bio-Zitrone u. Bio-Orange
  • 1 TL Zimt
  • 30 g gehackte Mandeln
  • Puderzucker zum Bestäuben
  • langer Holzspieß
  • evtl. Alufolie 
So wird's gemacht:
Den Ofen auf 150 Grad Umluft vorheizen. Die Springform mit etwas Margarine einfetten. Die Eigelb trennen und mit dem Vanillezucker und Zucker mit dem Mixer schaumig rühren. Die gemahlenen Mandeln, die Zitronen- und Orangenschale und Zimt dazugeben und unterrühren.

Das Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unterheben, sodass die Masse schön luftig bleibt. Dann alles in die Form geben und 50-60 Minuten backen. Am besten nun mit einem Holzstäbchen prüfen, ob der Kuchen schon fertig ist. Falls noch Teig am Holzspieß kleben bleibt, den Kuchen noch 5-10 Minuten im Ofen lassen. Auf keinen Fall länger, da er sonst trocken wird!! Falls er zu braun wird, deckt den Kuchen für diese Zeit mit Alufolie ab.

Wenn der Kuchen ausgekühlt ist, wird er mit dem Puderzucker bestäubt und mit gehackten Mandeln bestreut.

Also ihr Lieben, ich kann euch nur empfehlen diese kulinarische Reise auch einmal anzutreten!

Osterdeko mit Blumen

Bis Ostern dauert es ja tatsächlich noch eine ganze Weile... Aber im Moment gibt es soviele schöne kleine Blüten, dass mir eine kleine Deko-Idee für meine selbst bemalten Ostereier eingefallen ist. 
Basteln, Ostern

Diese kleinen Blüten in pink-rosa sehen soooo toll aus und sie duften sogar UND passen auch noch sehr gut zu den Ostereiern! Die Blumen werden einfach in einen mit etwas Wasser gefüllten Eierbecher gestellt.
Tischdeko Ostern


Dann werden die Ostereier ebenfalls in den Eierbecher gestellt. So ergibt sich eine schöne Osterdeko mit Blumen, die auch etwas Farbe auf die Kaffeetafel bringt!
Osterdekoration Die Ostereier könnte man außerdem auch mit Namen versehen, sodass sie dann als Platzzuweisung am Kaffeetisch dienen. Hach, da gibt es soviele tolle Ideen! ;)

Ich hoffe ihr hattet einen guten Start in diese Woche!

Ostereier??? Ostereier!!! {Fröhliche Ostereier selbst bemalt}

Da war doch was, bald ist ja Ostern! Ich muss zugeben, als "Deko-Event" habe ich Ostern eigentlich noch nicht betrachtet. Die letzten Ostereier habe ich vor so langer Zeit ausgepustet und bemalt, dass ich mich kaum mehr daran erinnere... Obwohl, ich glaube das mit der Eier-Färberei war eine ziemliche Sauerei, überall Farbe... 
Erstaunt muss ich jedoch feststellen, dass zu Ostern in der Blogger-Welt ein richtiges Dekofieber ausbricht: Überall sieht man winzige Ostereier, kleine Nester, Hasen und Federschmuck. Und ich merke: Mir gefällt's!
Eigentlich gibt es bei mir Daheim nur  zwei wirklich erkennbare "Deko-Phasen": Weihnachten und Nicht-Weihnachten ;) Also es ist nicht so, dass hier an Weihnachten alles blinkt und glitzert, aber es wird eben etwas mehr dekoriert... Und kaum ist Weihnachten vorbei muss dann alles schnell weg, und frische Frühlingsfarben dürfen einziehen...
Lange Rede, kurzer Sinn: Dieses Jahr darf auch Ostern ein paar Spuren hinterlassen und es werden fröhliche Ostereier bemalt!
Ostereier bemalen


Aber auf keinen Fall kitschig, sondern mal etwas moderner! Gleich mehrere Varianten sind entstanden. Ich habe ganz normale Plastikeier benutzt, Styropor sollte aber auch gehen. Oder ihr macht es ganz traditionell und pustet eure Ostereier selbst aus...
Ich habe die Ostereier mit Acrylfarbe in weiß und grau angemalt. Dann habe ich sie noch weiter verschönert. Zum Beispiel Zahlen oder Motive (Schmetterling) ausdrucken und mit Serviettenkleber anbringen. Das geht natürlich genauso mit Schrift - einfach ausdrucken und gut festkleben.

Im rechten Bild seht ihr eines der Ostereier, die ich mit Zeitungspapier beklebt habe. Zusätzlich habe ich noch ein schönes Serviettenmotiv aufgeklebt. Bei dieser Methode müssen die Ostereier auch gar nicht grundiert werden. Das Zeitungspapier habe ich einfach in kleine Stücke geschnitten und dann mit der Serviettentechnik aufgepinselt. Man braucht etwas mehr Serviettenkleber da das Papier ein wenig dicker als eine Serviette ist, aber es funktioniert prima. Ich glaube ich lasse die Eier sogar einfach in dem Eierkarton - den habe mit Sprühlack verschönert und so gefällt es mir ganz gut!

Wird bei euch um Ostern rum groß Dekoriert oder bevorzugt ihr die Schokoladen-Ostereier, die man direkt verputzen kann?? ;)

Grüße!!

Vegetarisch Kochen: Gemüse-Quiche mit Feta

Mir fällt es nicht schwer, auch mal auf Fleisch zu verzichten. Mittlerweile gibt es ja wirklich viele tolle Kochbücher oder Blogger-Ideen im "Veggie-Style" - so wie dieses Rezept:
Gemüsequiche

Meistens nehme ich mir auch gar nicht bewusst vor "Heute gibt es etwas vegetarisches", sondern mir kommt einfach ein Gemüse in den Sinn oder ich werde von tollen Rezeptbildern inspiriert. So war es auch bei dieser leckeren Gemüse-Quiche.
Die Quiche ist gut vorzubereiten und schmeckt besonders gut mit ein bisschen Feta obendrauf! 

Hier das Rezept:

Für den Knetteig
  • 250 g Weizenmehl
  • 1 Msp. Backpulver
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL Wasser
  • 125 g weiche Butter oder Magerine

Für den Belag
  • ca. 5 große Möhren
  • 1 Zucchini
  • 1 Aubergine
  • 1 Zwiebel
  • ca. 150 g Feta
  • 2 Eier
  • 100 g Schmand
  • 100 g Sahne
  • Kräuter und Gewürze nach Geschmack

Als erstes für den Knetteig alle Zutaten miteinander vermengen. Eine runde Form damit auslegen und auch einen Rand andrücken. 
Der Boden sollte jetzt für 15 Minuten bei 180 Grad (Umluft) vorbacken.

In der Zwischenzeit das Gemüse in schmale Streifen schneiden oder hobeln. Die Zwiebel fein würfeln. Um das Gemüse schon etwas vorzugaren, habe ich es mit etwas Olivenöl in eine Auflaufform gegeben und etwa 10-15 Min. unter den Grill im Ofen gestellt. Solltet ihr euer Gemüse mit einem Küchenhobel in sehr feine Streifen schneiden, ist das aber denke ich nicht unbedingt notwendig.

Eier, Schmand, Sahne und die Hälfte vom Feta vermengen und mit Salz, Pfeffer und Kräutern gut abschmecken.

Das Gemüse dann abwechselnd kreisförmig auf den Boden auslegen. Dann die Schmand-Mischung darüber geben und den restlichen Feta über die Quiche streuen.

Jetzt alles für weitere 25-30 Minuten in den Backofen.

Macht's gut!!




Sonnenstrahlen, Magnolienblüten und der "Liebster-Award"

Da sich die Sonne (hier in Köln jedenfalls) am Wochenende eine kleine Auszeit genommen hat, hole ich sie zumindest hier mal kurz mit ein paar Bildern zurück. Schließlich hat die liebe Sonne mit ihren wärmenden Strahlen ja auch dafür gesorgt, das mein absoluter Lieblingsbaum die Magnolie schon so wunderbar blüht! Bei dieser rosa Blütenpracht muss ich einfach immer stehen bleiben und staunen.


Aber auch wenn die Sonne dieses Wochenende mal Pause macht, gab es trotzdem Grund zur Freude! Die liebe Theresa von "Zitronenbaiser" hat mir nämlich den "Liebster Award" überreicht! Dafür möchte ich mich nochmal bedanken - ich habe mich riesig gefreut! 


Da Theresa mir auch ein paar Fragen gestellt hat, könnt ihr auch noch etwas mehr über mich erfahren. Ich habe mir mal erlaubt 5 Fragen herauszupicken:

Wie entstand die Idee zu deinem Blog?
Ich stöbere leidenschaftlich gerne auf den verschiedensten Blogs und bin immer wieder begeistert und überrascht von den tollen Dingen, die man da entdecken kann. Und immer wieder dachte ich mir „Ach, so ein Blog, irgendwann machst du das auch mal...“ Bis aus irgendwann JETZT geworden ist, hat es eine Weile gedauert. Als ich dann meine eigenen Bastelideen (zum Beispiel das Nadelkissen) vor der Kamera präsentieren durfte, da stand für mich fest: Es ist höchste Zeit für „Spoon and Key“!


Wie heißt dein liebstes Kochbuch und welches steht auf deiner Wunschliste?
Da muss ich eigentlich nur einmal durchblättern um festzustellen: Wahrscheinlich ist es „Backen macht Freude“ von Dr. Oetker. In diesem Buch gibt es so einige Seiten, die aufgrund klebriger Hände bereits selbst zusammenkleben ;) Allerdings besitze ich gar nicht sooo viele Kochbücher – obwohl meine Wunschliste ein paar Seiten lang werden könnte. In der Buchhandlung schaue ich mir gerne die verschiedensten Kochbücher an und lasse mich inspirieren. Am Ende kann ich mich dann gar nicht mehr entscheiden und kaufe doch nichts... (Kennt ihr das??) Das liegt auch daran, dass ich mich meistens sowieso nicht an Rezepte halte. Viel lieber gucke ich mir die ganzen tollen Bilder an und behalte die besonderen Leckereien im Hinterkopf. Zuhause überlege ich mir dann das passende Rezept zum nachbacken/nachkochen und ändere die Sachen, die mir nicht gefallen haben oder peppe das Rezept mit zusätzlichen Zutaten auf.

Welches Gericht lässt bei dir Kindheitserinnerungen wachwerden?
Gar nicht so einfach... Ich entscheide mich mal für Grießauflauf, den habe ich auch noch nie selber gemacht sondern nur bei Mama gegessen :)

Bei welchem Dessert gehst du in die Knie?
Das ist definitiv das „Englische Dessert“ – oder meine Version davon... Kirschen geschichtet mit einer Quark-Sahne Mischung und oben drauf karamellisierte Mandeln. Da kann der Bauch noch so voll sein – bei diesem Dessert sagt keiner Nein. Das kann ich euch aus Erfahrung berichten!

Wer oder was inspiriert dich beim Kochen/Backen/Bloggen?
Am meisten inspirieren mich die vielen tollen Bilder und Ideen von anderen Bloggern. Oft sind es aber auch ganz einfache Dinge im Alltag, die irgendwie im Kopf hängen bleiben und aus denen später eine Idee entsteht.



So, jetzt wisst ihr noch ein wenig mehr von mir. Die Tradition des "Liebster-Awards" ist es ja, ihn an 10 weitere Blogger weiterzugeben. 

Da ich aber gerade über meinen ersten Follower, nämlich Stefanie von [schmeckt wohl.] gestolpert bin, möchte ich ihn gerne etwas persönlicher nur an Stefanie quasi weiterreichen. 
Und das natürlich nicht nur weil sie die erste ist, die meinem Blog folgt und mich das sehr gefreut hat, sondern weil mir bei ihrem Blog [schmeckt wohl.] nicht nur die Geschichte zum Namen ein Schmunzeln aufs Gesicht gezaubert hat, sondern auch die Rezepte und Bilder, die sie dort präsentiert, einfach toll sind! Ein großes Kompliment dafür überreiche ich also gleich mit dem Award zusammen an Stefanie!


Wenn du magst, beantworte doch diese 3 Fragen:
1. Gibt es ein Gericht, von dem du einfach nicht genug bekommst und welches immer wieder gerne auf dem Teller landet?
2. Gibt es Tage, an denen du absolut keine Lust zum Kochen hast?
3. Was gefällt dir am Bloggen am meisten, was motiviert dich?

Ich hoffe ihr hattet am Wochenende auch trotz Sonnenpause Grund zur Freude!

Eure Franzi

Heidelbeer-Tarte

 Lila ist lecker! Klingt komisch? Na dann probiert mal diese Heidelbeer-Tarte!



Heute präsentiere ich euch diese wirklich himmlische Heidelbeer-Tarte. Besonders das erste, noch lauwarme Kuchenstück ist ein echter Traum! Der knusprige Mürbeteig, die saftigen Heidelbeeren und die süße Creme - für mich eine perfekte Kombination.


Deswegen spanne ich euch auch gar nicht lange auf die Folter - hier kommt das Rezept:

Für den Mürbeteig:
250 g Mehl
75 Zucker
1 Ei
125 Butter oder Margarine

Für den Belag
 250 g Heidelbeeren (TK)
300 g Schmand
2 Eier
50 g Zucker
1 Päckchen Soßenpulver Vanillegeschmack

Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.
Als erstes den Mürbeteig fertigstellen und in eine Tarte- oder normale Kuchenform geben. Den Boden mit einer Gabel ein paar Mal einstechen. Jetzt kann der Boden im Ofen vorbacken, damit er später schön knusprig ist.
Die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen. Schmand, Eigelb, Zucker und Soßenpulver vermengen, anschließend das Eiweiß unterheben. 
Den Boden aus dem Ofen nehmen und die Heidelbeeren darauf verteilen. Dann die Creme darübergeben. Jetzt muss die Tarte nochmals für 30-35 Minuten in den Ofen.

Wie ihr seht, eine sehr unkomplizierte Tarte - und himmlisch lecker sag ich euch!

Macht's gut, eure

Masking Tape | Washi Tape DIY-Ideen


Egal wie man es auch nennen mag - Washi Tape oder Masking Tape - es ist einfach toll! Endlich habe ich mir auch ein paar Rollen zugelegt. Und deswegen zeige ich euch heute 5 (+1) einfache DIY Ideen mit Masking Tape!
Was es mit dem +1 auf sich hat - dazu später! Hier erstmal meine kreativen Ideen:



Was haben wir denn da?

1. Kleine Fähnchen mit Zahnstochern. Super schnell fertig und toll zum Dekorieren von Cup Cakes & Co!

2. Kerzen aufpimpen!

3. Masking Tape als bunte Deko für Vasen - ein schneller Effekt und man kann das Tape einfach wieder abziehen, wenn es nicht mehr gefällt.

4. Eine Mini-Wimpelgirlande. Macht sich toll als Deko für Torten & Kuchen.

5. Vorratsgläser aufhübschen. Sieht doch gleich viel schöner aus als ein schlichtes Etikett!


Und nun zur +1-Idee:

Masking Tape gibt's nämlich auch digital! Und mit ein bisschen Hilfe von Photoshop lassen sich so auch Collagen und Bilder richtig schick aufhübschen! So wie zum Beispiel meine Ideen-Collage oben...

Freebie Washi Tape gibt es zum Beispiel hier bei "A Vegas Girl at Heart"

Und jetzt geht es mit großen Schritten dem Wochenende entgegen!


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