{Short stories} I love to blog

Das Short Stories-Projekt von Bine {waseigenes.com} und Andrea {Jolijou.com} ist eine gute Gelegenheit, mal etwas mehr über mich und die Entstehung des Blogs zu berichten. Denn dieses Mal lautet das Thema:

I love to blog
Wenn ihr einen Blick auf mein Archiv riskiert, könnt ihr sehen, dass es meinen Blog SPOON AND KEY (erst) seit Anfang dieses Jahres gibt. Anfangs war ich einfach neugierig, wie das so funktioniert mit dem Bloggen. Ich wollte meine Ideen gerne mit Anderen teilen, da ich selber immer mehr auf Blogs stöberte. Es gefällt mir, neue Menschen durch das Bloggen und Bloglesen kennenzulernen und zu sehen, dass andere die gleichen Interessen haben.

Bis jetzt das Beste am Bloggen: Ich habe sooo viele neue Sachen dazugelernt! Ich beschäftige mich mehr mit Design, habe viele technische Problemchen selbst behoben und entdecke die Fotografie für mich. Alles Dinge, mit denen ich mich ohne Blog nicht oder zumindest nicht mit der selben Intensität auseinandergesetzt hätte.

Außerdem gefällt mir das Gefühl, auf diesem Blog meine eigene Chefin zu sein. Ich setze mir meine eigenen Ziele, ich fordere mich selbst heraus besser zu werden und mache gleichzeitig das, was mir wirklich gefällt.

Die vielen tollen Koch- und Backblogs inspirieren mich, auch im Alltag für mich persönlich über das Thema Ernährung nachzudenken. Gesund Kochen, vegetarisch Kochen, neue Zutaten entdecken: All diese Dinge habe ich nicht im Kopf, weil ich irgendein schlaues Buch gelesen habe, sondern weil es so wunderbare Blogs gibt, auf denen Menschen mit viel Herzblut darüber berichten. Aber auch der süße Genuss kommt nicht zu kurz - und das ist auch gut so!

Auch mit meiner neuen Heimat Köln möchte ich mich in Zukunft noch viel mehr beschäftigen und meine Erlebnisse hier teilen.

Und dann ist da ja noch die "ursprüngliche" Funktion eines Blogs. Schließlich kommt der Begriff Blog von dem Wort Weblog - also ein digitales Tagebuch. Als ich vor kurzem meine Seite "Blog mit Herz" eingerichtet habe, auf der es eine Übersicht mit allen Rezepten & DIY Ideen gibt, da war ich ganz schön überrascht, wie viel schon zusammengekommen ist. Einfach toll, auf diese Weise zurückzublicken und zu sehen, was man in diesem Jahr schon gekocht, gebacken und gebastelt hat!
Ich bin gespannt, was noch so kommt!


Was gefällt euch am Bloggen? Falls ihr noch nicht dabei seid, schreibt doch eure persönliche short story und verlinkt sie hier bei Bine!

Ich hoffe ihr habt ein langes Wochenende vor euch und könnt es genießen!!
Liebe Grüße, Franzi




Dessert: Joghurt & Beeren mit den besten Mandeln auf der Welt

Warum nicht auch mal in der Woche ein Dessert naschen? Dieses geschichtete Beeren-Dessert ist perfekt für den kleinen Hunger nach dem Essen! Super schnell gemacht und eine herrliche Schlemmerei!

Rezept Nachtisch Joghurt mit Beeren und karamelisierten Mandeln
So ein richtiges, hausgemachtes Dessert gibt es bei mir nicht alle Tage. Unter der Woche tut es eigentlich auch ein Joghurt. Gerade wenn man nach einem Arbeitstag noch schön vor dem Fernseher entspannt, muss das manchmal einfach sein!

Diese Woche hab' ich mal keine Lust auf's Wochenende zu warten - ganz nach dem Motto: Life is short - eat desert first! Zur Wochenmitte gibt es dieses leckere Beeren-Dessert mit einfach unwiderstehlichen karamelisierten Mandeln on top! Ich lieeeebe eigentlich alles was karamelisiert ist. Auf meinem Käsekuchen hier war das Topping auch der absolute Hammer! Richtig gut ist's eben erst wenn man ordentlich knuspern kann.

Joghurt Beeren Dessert mit karamelisierten MandelnUnd dafür muss man gar keinen großen Aufwand betreiben: Mandelstücke mit etwas Margarine in die Pfanne, 5 EL Zucker dazu und unter ständigem Rühren karamelisieren lassen. Danach etwas abkühlen lassen.
Joghurt Beeren Dessert - schnell und einfach

Auch der Rest ist schnell erklärt. Für 3 Portionen braucht ihr:

  • eine kleine Schüssel gemischte Beeren (TK, siehe Bild)
  • 1 großen Becher Joghurt
  • Zucker
  • gehackte Mandeln
Die Mandeln werden wie oben erklärt geröstet und karamelisiert. Die Beeren etwas antauen lassen, dann in einem Topf mit 3 EL Zucker aufkochen, anschließend etwas abkühlen lassen.
Joghurt und Beeren schichten, Mandeln oben drauf - schon ist das Schlemmer-Dessert fertig! Auch frische Erdbeeren würden sich gut in der Joghurt machen, wandle das Rezept also einfach nach deinem eigenen Geschmack ab.

Ich wünsche euch eine süße Wochenmitte!

Alles neu macht der Mai

Jetzt ist es doch wieder so weit - hier wurde schon wieder umgeräumt. Eben ganz wie im analogen Zuhause. Das alte Design ist mir etwas zu bunt geworden. Höchste Zeit, aufzuräumen und auf die Farbbremse zu treten. So haben die bunten Bilder von meinen gekochten & gebackenen Leckereien oder von den Do It Youself Anleitungen auch mehr Raum.  

Mein neues Farbkonzept besteht aus zwei Blautönen, die wie ich finde schön frisch aussehen; ein Klecks Gelb darf auch nicht fehlen!
Die verschiedenen Rubriken findet ihr nun in der rechten Sidebar, hier erfahrt ihr auch mehr über mich und was es mit meinem Blog auf sich hat!

Klickt dafür einfach auf "Über mich". Wenn ihr nach kulinarischem Genuss sucht, seid ihr bei den "Rezepten" genau richtig. Wer Lust auf Basteln hat und wem eine kreative Idee fehlt, der kann sich in der "Do It Yourself" Rubrik inspirieren lassen. Hier findest du auch ein paar Do It Yourself Ideen mit Video Anleitung.  Wenn ihr eure vier Wände verschönern wollt und Lust auf Deko habt, dann klickt auf "Deko & Wohnen". Ich freu' mich, wenn ihr mir mal eine Nachricht hinterlasst! Die Kontaktdaten dafür findet ihr - wer hätte das gedacht - unter "Kontakt". ;-)

Folgen könnt ihr meinem Blog natürlich auch weiterhin, nämlich auf Pinterest und Bloglovin! Klickt dazu einfach auf die entsprechenden Symbole:
So wisst ihr immer direkt, wenn es hier was Neues zu sehen gibt! Wie gefällt euch das neue Blog-Design?

Habt einen guten Start in die Woche!
Liebe Grüße!

Es wird gelb auf dem Teller: Hähnchen Curry


Achtung Achtung, jetzt wird es bunt! Oder besser gesagt BLAU und GELB. Also: Sonnenbrille aufgesetzt und (visuelle) Geschmacksnerven angeknipst: Es gibt Hähnchen-Curry
Curry mit Hähnchen auf spoonandkey.blogspot.deOke, ihr könnt aufatmen: Das Blau hat gar nichts mit dem Curry-Rezept zutun, sondern ist auf einen kleinen Pinsel-Anfall meinerseits zurückzuführen. (Diese Anfälle bekomme ich recht regelmäßig) 
Jetzt musste die Rückseite von meinem eigens in Auftrag gegebenen Fotohintergund dran glauben. 

Aber nun mal Schluss mit dem ganzen Blau - eigentlich soll es hier ja um die Komplementärfarbe (jaha!) Gelb gehen. Und noch viel mehr um dieses würzige Hähnchen-Curry. So schön gelb ist es natürlich durch reichlich Curry auf der Zutatenliste. (Kleine Anmerkung: Auch wenn die Ess-Stäbchen chinesisch anmuten - Curry ist natürlich ein indisches Gericht. Aber die Stäbchen passten so schön ins Bild...)
Hähnchen Curry einfach selber kochen
Was sonst noch drin ist? Hier kommen die Zutaten:

  • 1 kleine Tasse Reis (für 2 Pers.)
  • 1 rote, 1 gelbe, 1 grüne Paprika
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 3 handvoll Erbsen (TK)
  • 2 Hähnchenbrustfilets
  • Currypulver
  • Paprikapulver edelscharf
  • 1 Becher Sahne
  • 1 Becher Schmand
  • Salz, Pfeffer

So (leicht) geht's:
Den Reis nach Packungsangabe zubereiten. In einer Pfanne die Zwiebeln anbraten. Das Hähnchen in Stücke schneiden und dazugeben. Gut durchgaren und dann aus der Pfanne nehmen, damit es nicht zu trocken wird. Jetzt bratet ihr die Paprika (in Stücke geschnitten) an und fügt die gefrorenen Erbsen hinzu. Nach etwa 10 Minuten gebt ihr die Sahne und den Becher Schmand hinzu und lasst das Ganze noch etwas köcheln. Dabei könnt ihr mit Currypulver, Paprikapulver, Salz und Pfeffer abschmecken. Jetzt kommt das Hähnchen wieder in die Pfanne und das Curry köchelt weitere 5 Minuten. Dann richtet ihr das Hächnchen-Curry mit dem Reis an.

Hähnchen Curry mit Erbsen gehört mit zu den ersten Rezepten, die ich mir, nachdem ich von Zuhause ausgezogen war, im kreativen Food-Brainstorming mit meiner Schwester ausgedacht habe. Und auch heute koche ich es immer wieder gerne, mal mit Sahne, mal mit Kokosmilch, das schmeckt auch sehr gut!

Erinnert ihr euch noch an eure ersten Kochversuche und Rezeptideen? Und kocht ihr diese Gerichte heute auch noch oder waren sie ungenießbar? ;)

Homemade Tzatziki

Die Grillsaison ist eröffnet! Da dürfen Dips und Saucen auf keinen Fall fehlen. Am besten schmeckt's natürlich hausgemacht. Und das geht auch ohne großen Aufwand - los geht's: Tzatziki wird ab jetzt selbst gemacht!


Richtig "Wums" hat das Ganze natürlich mit ordentlich Knoblauch - aber wenn ihr die Frühstücksgäste am nächsten Tag nicht vergraulen wollt, macht ihr euer Tsaziki eben einfach Knobi-Frei.

Zutaten:
  • 1/2 Gurke
  • 150 g Joghurt
  • 150 g Quark
  • Knoblauch nach Belieben
  • Pfeffer, Salz
  • Kräuter (alles was ihr mögt für die individuelle Note)
  • 1 TL Essig

Die Gurke wird mit einer Reibe in feine Stücke gerieben oder mit dem Messer in feine Streifen geschnitten. Am besten gibt man das Ganze dann in ein Sieb und salzt die Gurke, so wird ihr das Wasser entzogen und das Tsaziki wird später nicht wässrig. Dann den Quark mit der Joghurt vermengen, den Knoblauch pressen und alles mit etwas Essig abschmecken. Petersilie und Schnittlauch passen ebenfalls gut zum Tzatziki. Alles mit der Gurke vermischen und noch etwas durchziehen lassen. Vor dem Servieren mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Probiert einfach selbst, wie der Tsaziki-Dip euch am besten schmeckt! Frische Kräuter finde ich immer toll für Grillsaucen. Vielleicht habt ihr ja auch einen kleinen Kräutergarten auf dem Balkon?

Viel Spaß beim Grillen!!
Franzi

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